Aufbau der App

Die fünf Hauptbereiche — Inhalte, Bulk, SEO, Aufgaben, Einstellungen — und wo Sie was finden.

Das Video zu diesem Thema wird gerade aufgenommen. Bis dahin erklärt der Text unten alles Nötige.

Die Hauptnavigation

Oben in der App finden Sie fünf Bereiche:

  • Inhalte — der Editor für jeden Inhaltstyp: Katalog (Produkte, Kollektionen, Abo-Pläne), Online Store (Blogs, Seiten, Richtlinien, Menüs, Metaobjekte, Filter, Cookie-Banner), Theme-Texte, Systemtexte und Direktübersetzungen.
  • Bulk — der Bulk-Editor, eine Tabelle über den ganzen Shop.
  • SEO — Übersicht, Analyse (Ladezeit, Crawl, hreflang), Rankings (Keywords, Search Console), Verlinkung (Weiterleitungen, interne Links) und Technik (strukturierte Daten, Sitemap, IndexNow, KI-Suche).
  • Aufgaben — alles, was im Hintergrund läuft.
  • Einstellungen — KI-Zugang, KI-Anweisungen, Glossar, SEO-Einstellungen, Plan.

Speichern

Was Sie tippen, wird erst geschrieben, wenn Sie speichern. Sobald Sie etwas ändern, erscheint oben Shopifys Speicherleiste mit „Speichern“ und „Verwerfen“. Das gilt auch für Schalter in den Einstellungen: Eine Änderung ist ein Entwurf, bis Sie sie speichern.

Die Knöpfe für KI und Kopieren in den Editoren speichern dagegen sofort — aber nur das eine Feld, auf das sie wirken: ein übernommener KI-Vorschlag, eine Übersetzung in die gerade offene Sprache, ein kopierter Text. Was Sie in anderen Feldern getippt und noch nicht gespeichert haben, bleibt ein Entwurf. Solange ein solches Speichern noch läuft, wechselt die App nicht die Sprache, den Markt oder das Produkt, sondern bittet Sie, einen Moment zu warten und dann erneut zu wechseln. Knöpfe, die den Text der Hauptsprache in alle Sprachen kopieren oder übersetzen, sind gesperrt, solange dieser Text ungespeicherte Änderungen hat — speichern Sie ihn zuerst. Im Bulk-Editor bleibt alles ein Entwurf, bis Sie dort speichern.

Einsprachige Shops

Hat Ihr Shop nur eine Sprache, blendet die App die Sprachleisten aus. Übersetzungsknöpfe bleiben sichtbar, aber ausgegraut, mit dem Hinweis, dass eine zweite Sprache nötig ist — so sehen Sie, was möglich wäre.